zu den Fotos >>
Hallo Leute!
Nun ist es soweit – "ich bin ein Jahr alt" (13.2.2011). Möchte auf diesem Wege auch meinen Geschwistern alles Gute zum Geburtstag wünschen.
Ich hoffe, ihr hattet auch so eine coole "Hundeparty" wie ich. Meine Zieheltern hatten eine tolle Party für mich geschmissen. Das ganze fand in einer großen Garage und im Freien statt. Überall hingen Luftballone und ich habe auch viele Geschenke bekommen, wie ihr den Fotos entnehmen könnt. Meine Geschenke waren super schön eingepackt. Ich bekam verschiedene Leckerlis und einen riesen-großen Schinkenknochen. Den werde ich mir demnächst schmecken lassen.
Wir Hunde tobten im Freien herum und die Menschen hatten es sich in der Garage bei Gulasch, Bier, Kaffee und Tiramisu gemütlich gemacht.
Die Party ging um 18.00 Uhr los und dauerte ein paar Stunden, bis wir müde waren. Zum Schluss ließen wir es so richtig krachen. Wir durften die Luftballone kaputt beißen. Das war vielleicht ein Spaß, sag ich euch. Es hat nur so geknallt. Leider gibt es da keine Fotos, war schon zu dunkel.
Jetzt möchte ich euch meine Spielkameraden vorstellen. Der schwarz-weiße heißt Spike. Er ist kein reinrassiger Husky (Mischling zwischen Husky und Border-Collie). Wir treffen uns öfters in der Woche zum Spielen. Ich bin der mit dem schwarzen Brustgeschirr und meine Freundin "Kimba" ist auch eine reinrassige Husky-Dame. Sie ist 7,5 Monate alt. Dann gibt es auch noch den Sam (Husky-Rüde) ist allerdings nicht auf dem Foto zu sehen.
Mittlerweile treffen wir uns jeden Sonntag zum Spielen. Wobei wir im Freien herumtollen und die Erwachsenen sich bei Kuchen und Kaffee im Wohnzimmer aufhalten. Danach gehen wir spazieren, da dürfen wir dann ohne Leinenzwang laufen ohne Ende. Das funktioniert mittlerweile schon ganz gut.
Ab und zu erkunde ich die Welt halt alleine. Gehe alleine um den Eggerteich spazieren. Das kommt bei Frauerl oder Herrl gar nicht gut an. Weiß nicht, warum die sich so anstellen, bin bis jetzt doch immer noch nach Hause gekommen. Wenn ich dann vor der Türe sitze, dann kann ich mir was anhören. Ich leg dann meine Ohren zurück und gib die Pfote, damit die merken, dass es mir leid tut.
Mehrmals die Woche von morgens bis nachmittags bin ich bei Opa und Oma. Opa geht mit mir ausgiebig spazieren und Oma kocht für mich was Leckeres. Habe ja letztens schon erwähnt, das ich nicht mehr alles fresse. Wenn mir was nicht schmeckt, dann lasse ich es einfach stehen. Oma macht sich dann wieder Gedanken, was mir noch schmecken könnte. Am liebsten fresse ich von Opas Teller, wenn er unaufmerksam ist.
Muss jetzt Schluss machen, bin jetzt ganz schön müde vom Erzählen.
Also liebe Christa und Bernd gebt einen dicken Kuss meinen Eltern Buffy und Yukon. Sagt denen, dass es mir super gut geht.
Bis zum nächsten Mal
Euer Athos |